Krav Maga DEFCON®

Der Unterschied zum Kampfsport

Krav Maga DEFCON® ist ein hoch modernes und äußerst effizientes Selbstverteidigungssystem. Es ist entwickelt worden, um Menschen möglichst schnell in die Lage zu versetzen, Aggressionen jeder Art zu bewältigen. Deshalb haben auch körperlich schwächere Frauen und Männer mit diesem System die realistische Chance, eine Bedrohung unbeschadet zu überstehen.

In der Anwendung bedeutet Krav Maga DEFCON® Überlebenskampf gegen einen oder mehrere evtl. bewaffnete Angreifer in beliebiger Distanz. Ziel ist nicht der Sieg über einen Gegner, sondern das Meistern jeglicher Aggression und das Überleben von extremen Bedrohungen.

Deshalb verzichtet KMD auf artistische Elemente und schöne Techniken. Die Basis des Systems bilden natürliche, bei jedem bereits vorhandene Reflexe. Diese müssen nicht erst langwierig eintrainiert werden und sind auch unter extremem psychischen Druck schnell abrufbar.

Die Reflexe werden durch direkte, einfache und effiziente Techniken ergänzt. Damit ist eine möglichst schnelle Beendigung der Aggression gewährleistet.

Das Ziel von Krav Maga DEFCON® ist es also, die einzelne Person möglichst schnell und direkt in die Lage zu versetzen, sich selbst verteidigen zu können.

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Rechtliche Akspekte

Krav Maga DEFCON® beschränkt sich nicht nur auf die Optimierung bisheriger Krav Maga Konzepte. In verschiedenen Bereichen stellt KMD eine nicht unerhebliche Erweiterung der israelischen Ausgangssysteme dar.

Eine wesentliche Ergänzung ist zum Beispiel die Berücksichtigung mitteleuropäischer Rechtsverhältnisse. Hierbei war das Primärziel, ein gesetzeskonformes Verhalten zu gewährleisten, ohne dabei eine Einschränkung der Effektivität zu erhalten. Bereiche wie präventive Maßnahmen und Deeskalation wurden in Kombination mit effizienten Vorgehensweisen der körperlichen Gegenwehr zu einem Stufensystem gekoppelt.

Damit wird gewährleistet, dass vom Bereich der verbalen Belästigung bis hin zur massiven lebensbedrohenden Gewalt Vorgehensweisen zur Verfügung stehen, welche dem Attackierten nicht nur erlauben, die körperliche Unversehrtheit aufrecht zu erhalten, sondern auch eine anschließende gerichtliche Betrachtung unbeschadet zu überstehen.